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Ich lese gelegentlich die P.M. (siehe auch Logik-Trainer)
und darin auch die Zitate. Hier habe ich eine Auswahl von
Zitaten aufgelistet.
Johann Wolfgang
von Goethe:
Alles Gescheite ist in der
Minorität.
Carl Friedrich
von Weizäcker:
Es ist eines der Vorurteile unserer Zeit, man erreiche
ein Ziel am besten, wenn man ihm mit Scheuklappen zustrebe.
Jean Genet:
Den Reitz des Verbotenen
kann man nur kosten, wenn man es sofort tut. Morgen ist es
vielleicht schon erlaubt.
Guiseppe Tomasi
di Lampedusa:
Wenn die Dinge so bleiben
sollen, wie sie sind, dann werden sie sich ändern müssen.
Mahatma Gandhi:
Das Gute reist mit der
Geschwindigkeit einer Schlange. Das Böse hat Flügel.
Marie von
Ebner-Eschenbach:
Nichts wird so oft
unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit.
Oscar Wilde:
Versuchungen sollte man
nachgeben. Wer weiß. ob sie wiederkommen.
Wohlerzogen zu sein ist heute ein großer Nachteil. Es schließt
einen von so vielen aus.
Francois Duc de
La Rochefoucauld:
Trennung lässt matte
Leidenschaften verkümmern und starke wachsen.
Das beste Mittel, um getäuscht zu werden, ist, sich für
schlauer zu halten als die anderen.
Der Wunsch, klug zu erscheinen,
verhindert oft, es zu werden.
Wer sich durch unsere List täuschen ließ, erscheint uns bei
weitem nicht so lächerlich, wie wir uns selbst erscheinen, wenn
die List eines anderen uns täuscht.
Friedrich Hebbel:
Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das
Paradies plus Schlange.
Friedrich
Schiller:
Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.
Emil Baschnonga:
Gäbe es nicht solche, die
etwas leisten, hätten viele nichts zu lästern.
Marcel Mart:
Leistung allein genügt
nicht. Man muss auch jemand finden, der sie anerkennt.
Erich Kästner:
Der Mensch soll lernen nur
die Ochsen büffeln.
Henry de
Montherlant:
Man heilt sich am zuverlässigsten
von einem Fehler, wenn man ihn bei einem anderen sieht.
Georg Christoph
Lichtenberg:
Die Menschen, die niemals
Zeit haben, tun am wenigsten.
Channing Pollock:
Jedes Problem erlaubt zwei
Standpunkte: unseren eigenen und den falschen.
Arthur
Schopenhauer:
Höflichkeit ist Klugheit,
folglich ist Unhöflichkeit Dummheit.
Einsamkeit ist das Los aller
hervorragenden Geister
Gerhard Kocher:
Lieber von den Richtigen
kritisiert als von den Falschen gelobt werden.
Es gibt nicht nur Tausende von Krankheiten, sonder auch Tausende
von Gesundheiten.
Adalbert Stifter:
Was je Gutes oder Böses über
die Menschen gekommen ist, haben Menschen gemacht.
Ernst R. Hauschka:
Wer einmal übers Ohr
gehauen wurde, der hört beim nächsten Mal besser.
Marcus Fabius
Quintilian:
Jeder will lieber fremde
Fehler verbessert haben als eigene.
Samuel Butler
d.J.:
Freundschaft Ist wie Geld,
leichter gewonnen als erhalten.
Mark Aurel:
Oft tut auch der Unrecht,
der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann,
der befiehlt es.
Heimito von
Doderer:
Man muss manchmal von einem
Menschen fortgehen, um ihn zu finden.
Ambrose Bierce:
Freundschaft - ein Schiff,
groß genug, um bei gutem Wetter zwei Menschen, bei schlechtem
aber nur einen zu tragen.
Mark Twain:
Die eigentliche Aufgabe
eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist.
Jedermann ist nur auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.
Verschiebe nicht auf morgen, was
auch bis übermorgen Zeit hat.
Jose Ortega y
Gasset:
Je mehr wir wissen, umso
tiefer schweigen wir und um so hoffnungsloser vereinsamen wir.
Jean-Paul Satre:
Die Minderheiten sind die
Mehrheiten der nächsten Generation.
Napoleaon I:
Man kann keinen Eierkuchen
backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen.
Platon:
Die schlimmste Art der
Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
Sallust:
Durch Eintracht wachsen
kleine Dinge, durch Zwietracht zerfallen die größten.
Peter Rosegger:
Manches Vergnügen besteht
darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.
Otto von Leixner:
Wer zu laut und zu oft
seinen eigenen Name kräht, erweckt den Verdacht, auf einem
Misthaufen zu stehen.
Nicolas
Boileau-Despréaux:
Ein Dummkopf findet immer
einen, der noch dümmer ist, der ihn bewundert.
Henri-Frédéric
Amiel:
Tausend Dinge bewegen sich
vorwärts, neunhundertneunundneunzig zurück; das ist
Fortschritt.
Rosa Luxemburg:
Mir imponieren nur die
Ratschläge und Grundsätze, die der Ratgebende selbst
beherzigt.
Gerhard
Uhlenbruck:
Rache beendet die Ohnmacht
der Wut.
Sigmund Graff:
Eine der erstaunlichsten
Erscheinungen ist, dass man sich einbildet, von abhängigen
Menschen unabhängige Meinungen erwarten zu dürfen.
Konfuzius:
Wer einen Fehler gemacht
hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Russisches
Sprichwort:
Die Wissenschaft belehrt
nur den Klugen.
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